Roberto Farinelli Zugabe bei der National Trophy 600 „The most beautiful“

Roberto Farinelli gab eine Zugabe in der National Trophy der 600er-Klasse. Der Fahrer des Black Flag Motorsport-Teams bestätigte sich erneut als Champion, indem er seinen direkten Rivalen Michael Canducci in einem hitzigen und aufregenden Kampf zwischen zwei Fahrern auf der Kawasaki besiegte. Die National Trophy 600 war mit der richtigen Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Fahrern wettbewerbsfähiger als in der Vergangenheit. Die Entscheidung fiel im Endspurt der letzten Saisonrunde.

„Das Rennen in Imola war wunderschön – Roberto Farinelli erzählt Corsedimoto – In Mugello schien es fast geschafft zu sein, aber ich habe einen Fehler gemacht, sodass ich am letzten Saisonlauf mit nur noch fünf Punkten Vorsprung ankam. Wenn Michael Canducci gewonnen hätte, wäre es eine Ex-aequo-Meisterschaft gewesen. Wir mussten unbedingt gewinnen.

In Imola zwischen Hoffnungen und Unsicherheiten

„Imola hat mir schon immer gefallen, aber gleichzeitig ist es nicht einfach für mich. Ich habe ein Problem mit meinem linken Schienbeinmuskel, dem Schaltfuß: Nach ein paar Runden blockiert er und ich kann nicht mehr herunterschalten. Das Problem trat wie jedes Jahr pünktlich auf. Wir waren das ganze Wochenende über auf der einzelnen Runde sehr schnell, auch bei der Pace, aber für ein paar Runden Also zusätzlich zu all den Ängsten des Rennens auch das. Trotz aller Einsätze habe ich es geschafft, vorne zu bleiben und mein Bestes zu geben, ohne mich um alles zu scheren, und so war es gut. Ich bin froh”.

Der zweite Finalerfolg bei der National Trophy: der Beste

„Der diesjährige Titel ist für mich wertvoller als der letzte, denn es ist eine ganz besondere Saison, in der sich viele Dinge geändert haben, auch auf persönlicher Ebene. Ich habe gegen Michael Canducci gekämpft, einen Fahrer mit einer Weltklasse-Vergangenheit. Sie waren auch da mit Marco Marcheluzzo und im letzten Rennen Emanuele Vocino: Ich wusste, dass er kommen würde, das hatte ich immer gesagt. Das Niveau war hoch, aber die Saison verlief sehr gut. Ich habe die ersten drei Rennen gewonnen, dann bin ich in Misano ein wenig im Dunkeln getappt und habe in Mugello einen Fehler gemacht. Am Ende haben wir in Imola alles zurückgenommen. Ich bin glücklich und möchte allen danken, die mir nahe stehen: meiner Familie, meiner Freundin, dem Team, Freunden, Sponsoren …„.

Die Programme für 2024

Für 2024 habe ich viele Vorschläge und bewerte sie auch auf der Grundlage dessen, was auf nationaler Trophy-Ebene, Vorschriften, Reifen und allem anderen getan wird. Ich würde gerne im Kawasaki-Orbit bleiben, weil ich mich bei ihnen wohl fühle. Jetzt werde ich den Moment noch ein wenig genießen, dann werden wir sehen.“

Foto Nationale Trophäe