Es ist noch zu früh, um sich zu freuen, aber Pedro Acosta hat den MotoGP-Shakedown in Sepang sehr gut abgeschlossen. Mit einer Zeit von 1’58″189 lag er am letzten Tag an der Spitze der Rangliste. Sowohl bei der schnellen Runde als auch beim Tempo zeigte er eine gute Leistung im Hinblick auf den Test, der von Dienstag, dem 6. bis Donnerstag, dem 8. Februar ebenfalls in Malaysia stattfinden sollte. Bei dieser Gelegenheit kann er alle Fahrer in der Startaufstellung treffen und besser verstehen, auf welchem Niveau er sich befindet. Als Neuling muss er natürlich noch viel arbeiten und lernen. Allerdings scheint das Gefühl mit seiner RC16 schon gut zu sein.
MotoGP, Shakedown in Sepang: Acosta spricht
Auch er wurde in zwei Stürze verwickelt, glücklicherweise ohne Folgen. Der zweifache Weltmeister hat nach drei Arbeitstagen auf der malaysischen Rennstrecke Grund zum Lächeln: „Wir haben viel gearbeitet – erzählen MotoGP.com – insbesondere über meinen Fahrstil und mein Verständnis dafür, wie die Reifen über die Renndistanz funktionieren. Wir sind ganz zufrieden. Ich bin auch einige Runden im Nassen gefahren und es lief ganz gut. Im IRTA-Test werden wir versuchen, noch mehr zu verstehen„.
Die schnellste Runde war gut, aber Acosta erklärt, dass er sich immer noch nicht als MotoGP-Fahrer fühlt: „Nicht im Moment. Wir müssen jedoch glücklich sein. Die Rundenzeit und das noch wichtigere Tempo waren gut. Die nassen Runden? Das Gefühl mit dem Fahrrad und den Reifen war von Anfang an positiv. Am Ende hatte ich einen kleinen Sturz, ich war zu optimistisch, aber es kann passieren„.
Die Zusammenarbeit mit Pedrosa
Pedro wurde auch nach der Zusammenarbeit auf der Strecke mit Dani Pedrosa gefragt, einem KTM-Testfahrer, von dem er viel lernen kann: „Ich habe einige Dinge gesehen, wie die Flugbahnen, weil ich zum Beispiel in T2 dieser Tage etwas gelitten habe. Außerdem hat er mich gesehen, damit er mir einen Rat geben konnte. Es war positiv„.
Jetzt kann das talentierte Red Bull GASGAS Tech3-Team es kaum erwarten, sich mit den anderen Fahrern zu messen. Auch wenn er sich in seinem ersten Jahr nicht allzu viel Druck machen möchte, hat er dennoch den großen Wunsch, besonders gute Leistungen zu erbringen und ein gutes Niveau im Hinblick auf das Jahr 2025 zu erreichen, in dem ihn KTM auch in sein offizielles Team befördern könnte Brad Binder.
Foto: MotoGP