MotoGP: Marc Marquez bleibt sofort zu Fuß, das Ziel der Tests

Die MotoGP-Saison von Marc Marquez beginnt offiziell an Bord der Ducati des Gresini Racing Teams. Nach dem ersten Einsatz im vergangenen November in Valencia und dem Training in Portimao mit der Panigale beginnt es für den ehemaligen Honda-Fahrer ernst zu werden. Nach Jahren voller Verletzungen und Armoperationen sollte dies die Saison der Erlösung sein und auf die Sirenen des Transfermarktes warten. Der erste Testtag begann jedoch mit einem Rückschlag: Bereits nach vier Kurven verstummte die Ducati. Marc brachte es mit dem wohlwollenden Taxiservice eines fleißigen Kommissars zurück an die Box, auf dem MotoGP-Foto.

Marcs körperliche Verfassung

Die Winterpause neigt sich dem Ende zu, die körperliche Verfassung des Cervera-Champions verbessert sich deutlich. Diesen Monat bis zum Start der Weltmeisterschaft wird er nutzen, um seine sportliche Vorbereitung zu optimieren und sich mit der Ducati GP23 vertraut zu machen. Im Dezember unterzog er sich einer weiteren kleinen Operation, um ein Kompartmentsyndrom zu beheben, aber nichts Ernstes. Der Sepang-Test wird uns auch helfen, das Ausmaß des körperlichen Widerstands zu verstehen. „Es war seit langer Zeit mein erster Winter ohne größere Probleme … Zweiter Tag hier (in Malaysia, Hrsg.) Ich werde sehen, wie fit ich wirklich bin. Am ersten Tag fühlt man sich normalerweise stark. Die wahre Fitness zeigt sich bereits am zweiten Tag„.

Der Testansatz in Malaysia

Zum ersten Mal seit seinem Debüt in der MotoGP (2013) spielt Marc Marquez in einem Satellitenteam. Nach elf Jahren bei Repsol Honda wird er eine Desmosedici eines Satellitenteams fahren, der Mann, der acht Weltmeistertitel vorweisen kann. „In einem offiziellen Team trägt man mehr Verantwortung für die Gesamtentwicklung des Motorrads. Es geht nur um mich und meine Leistung. Ich muss verstehen, wie Pecco, Martin und die anderen Ducati-Jungs fahren, und mich selbst verbessern“, erklärt er im Interview mit Speedweek.com. Am ersten MotoGP-Testtag in Sepang wird er die letzten ergonomischen Details verfeinern und sich anschließend der Abstimmung des GP23 widmen. Vor allem aber muss er die richtige Harmonie mit seinem neuen Renningenieur finden: Frankie Carchedi. „Ich werde wieder mit einer Standardkonfiguration wie denen von Pecco oder Martín beginnen und dann mit dem Experimentieren beginnen. Der wichtigste Punkt: Mein neuer Crewchef und ich müssen eine gemeinsame Sprache finden„.

Zeiten um 08:05

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