Ein guter Freitag für Jorge Martin auf dem Mandalika International Circuit. Der Spanier zeigte ein gutes Tempo und verschaffte sich direkten Zugang zum Q2 des Qualifyings. Vierter Platz in der Testsitzung, vier Zehntel hinter Spitzenreiter Aleix Espargaro, während sein Rivale Pecco Bagnaia Sechzehnter wurde und aus Q1 starten muss.
MotoGP Indonesien, Martin ist mit seinem Tempo zufrieden
Aprilia sehr stark und mit zwei Fahrern an der Spitze, aber Martin fühlt sich für das Wochenende in guter Verfassung: „Was das Tempo angeht, fühle ich mich stark – sagte er zu Motosan.es – und nur Aleix ist allen einen guten Schritt voraus. Aber im Vergleich zu Maverick fühle ich mich etwas stärker. Ich habe immer noch einige Zweifel am Vorderreifen, da der weiche Reifen nach vier bis fünf Runden einen großen Abfall aufweist. Ich muss es mit anderen versuchen, aber ich bin mit harten Konkurrenten konkurrenzfähig. Wichtig ist, im zweiten Quartal zu sein„.
Der Teamfahrer von Prima Pramac Racing gibt zu, dass er von Bagnaias mangelnder Präsenz in den Top 10 überrascht war: „Es ist ein bisschen seltsam, aber ich bin sicher, dass er es ins zweite Quartal schaffen wird. Fakt ist, dass man beim Überholen einen Reifen weniger hat, das ist wichtig. Es ist ein erster Fehler, sagen wir mal. Wichtig ist, dass wir drinnen sind und uns auf die Arbeit für das Rennen konzentrieren können. Vielleicht verspürt Pecco etwas mehr Druck, aber sein Tempo ist nicht schlecht, ich habe die Daten gesehen„.
Jorge neuer Tabellenführer?
Martin liegt in der Meisterschaft 3 Punkte hinter Bagnaia und könnte bereits im Sprintrennen am Samstag überholen: „Wenn ich kann – Er gab zu – das wird das Ziel sein. In der Gesamtwertung liegen wir sehr nah beieinander, aber ich denke an den Tag. Heute bin ich zufrieden, die Reifenwahl ist kompliziert, aber ich fühle mich auf dem Rad wohl. Das Wichtigste war, in Q2 zu kommen, und ich fühle mich für morgen stark„.
Der Madrider Fahrer fühlt sich sehr gut und hofft, Indonesien als Führender der Weltmeisterschaft zu verlassen: „Es ist keine sehr anstrengende Strecke, wir müssen nur an Details wie Karten und Leistung arbeiten, um ein einfacher zu fahrendes Motorrad zu haben. Auf jeden Fall ist das Setup nahezu perfekt„.
Foto: Prima Pramac Racing