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Supersport: Italienisches Poker in der World Challenge, Kurse gegen junge Leute

Vom 22. bis 24. März findet in Barcelona der erste Saisonlauf der World Supersport Challenge statt, der Trophäe, die seit vier Jahren in der Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Die kontinentale Serie hat den European Supersport Cup der Vorjahre praktisch ersetzt, die Philosophie ist jedoch immer noch dieselbe. In der Praxis lassen diejenigen, die an der World Supersport Challenge teilnehmen, die interkontinentalen Reisen aus (dieses Jahr nur die in Australien), nehmen aber ansonsten an allen anderen Rennen teil und gewinnen Weltpunkte. Darüber hinaus kann er um den Gewinn dieser Trophäe kämpfen. 2021 hieß der Titelgewinner Kevin Manfredi auf Yamaha, 2022 Bahattin Sofuoglu auf MV Agusta und 2023 Tom-Booth Amos auf Kawasaki.

World Supersport Challenge 2024: die Teilnehmer

In diesem Jahr sind sechs Fahrer am Start, vier davon sind Italiener. Der Superfavorit ist Simone Corsi auf der Ducati Renzi Corsi. In Wirklichkeit ist der römische Fahrer weniger auf den Gewinn der World Supersport Challenge als vielmehr auf die eigentliche Weltmeisterschaft fokussiert. Für ihn ist es wichtig, wichtige Platzierungen in der Gesamtwertung zu erreichen, dann kann als Konsequenz der Europameistertitel erreicht werden. Ein weiterer Italiener, der gut abschneiden kann, ist Federico Fuligni, ebenfalls auf einer Ducati, aber vom Orelac Racing VerdNatura-Team.

Anders verhält es sich bei Gabriele Giannini: Es bestehen keine Zweifel an seinem Talent auf dem Rad, allerdings herrscht eine gewisse Unsicherheit. Über sein Team, das Prodina-Team, das immer sein Bestes gibt, gibt es nichts zu sagen, aber die privaten Kawasakis haben dieses Jahr ein wenig zu kämpfen. Bei den Motorrädern wird Raffaele De Rosa auf dem Papier noch größere Probleme haben, da er sein Debüt auf der SRK 800 RR von QJ Motor geben wird, dem ersten chinesischen Unternehmen, das in der WorldSSP antritt. Das Motorrad ist noch sehr unausgereift, sodass keine nennenswerten Ergebnisse zu erwarten sind.

Unter den Fahrern am Start der World Challenge sind neben den vier Italienern auch zwei junge Australier, die allerdings für italienische Teams an den Start gehen: Luke Power mit der MV Agusta von Motozoo ME AIR Racing und Tom Edwards mit der Ducati vom D34G Racing WorldSSP Team.

Supersport: Italienisches Poker in der World Challenge, Kurse gegen junge Leute
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