Superbike, Razgatlioglu-BMW, ​​da stimmt die Chemie: Die Rivalen müssen sich Sorgen machen

Auch BMW hat die Saison 2023 endgültig abgeschlossen. Nachdem Toprak Razgatlioglu bis Dezember von seinen vertraglichen Verpflichtungen mit Yamaha entbunden werden musste, wurden die letzten Tests verschoben. Der Türke drehte zwischen Sonntag und Montag rund dreißig Runden in Portimao, am Dienstag drehte er dann in Jerez ab. Er sollte am Mittwoch auch in Andalusien antreten, doch der Regen machte seinen Plänen einen Strich durch die Rechnung und so flog das Team nach Valencia, damit er und Michael van der Mark weitere Kilometer sammeln konnten.

Superbike, Razgatlioglu wirbt für die BMW M 1000 RR

Am Ende der Tests zeigte sich Razgatlioglu mit dem Potenzial der M 1000 RR durchaus zufrieden: „Wir hatten in den letzten Tagen nicht viel Glück. Auch in Valencia begann es am Freitagmorgen leicht zu regnen und die Strecke war nass. Aber dort trocknet es schnell und wir konnten am Nachmittag wieder schießen. Wir haben vor allem in den letzten drei Versionen große Verbesserungen vorgenommen. Die BMW M 1000 RR macht mir großen Spaß. Vor allem bei der Motorbremsung und der Elektronik haben wir große Fortschritte gemacht. Ich lerne immer noch etwas über das Fahrrad, obwohl ich seinen Grip und seine Reaktionen bereits kenne. Das macht mich glücklich„.

Toprak muss sicherlich noch weitere Tests durchführen, um das deutsche Motorrad besser kennenzulernen und seine Wettbewerbsfähigkeit maximieren zu können, aber was er bisher gemacht hat, stimmt ihn optimistisch für die Zukunft: „Ich lerne immernoch – erklärt – weil es ein ganz anderes Fahrrad ist. Aber wir haben vor allem am letzten Tag einen tollen Job gemacht. Ich passe mich an und das Team lernt meinen Fahrstil, es ist eine Teamleistung. Aber wir sind nicht weit weg, wir kommen. Das Feedback hat sich von Tag zu Tag verbessert. Ich denke, nach Weihnachten werden wir noch stärker sein, wir machen ständig Fortschritte„.

Der SBK-Champion von 2021 fühlte sich sowohl mit dem Motorrad als auch mit dem Team wohl. Die Empfindungen sind ausgesprochen positiv. Das bayerische Unternehmen arbeitet hart daran, erfolgreich zu sein, und dazu gehört auch die Investition in das neue Testteam mit Sylvain Guintoli und Bradley Smith als Testfahrer. Das Projekt ist ernst und mit einem Phänomen wie Razgatlioglu können wir uns bereits im Jahr 2024 hohe Ziele setzen.

Foto: BMW

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