Superbike Phillip Island, Andrea Iannone „Ich gehe mit dem Unbekannten ins Qualifying“

Das Wetter beeinflusste die beiden Runden des Freien Superbike-Trainings auf Phillip Island und auch die Arbeit von Andrea Iannone. Bei Wind und Regen saßen die Fahrer lange Zeit an der Box fest. Es war sicherlich nicht das Debüt, auf das der ehemalige MotoGP-Fahrer gehofft hatte, auch wenn der Wunsch, in den Rennsport zurückzukehren, stärker ist als alles andere. Im ersten Durchgang bestätigte er jedoch mit einem positiven fünften Mal die guten Leistungen, die er in den Tests vom vergangenen Dienstag gezeigt hatte. Die Nachmittagssession verlief ähnlich, aber gegen Ende, als die Strecke abtrocknete, schaffte er es, fünf Runden hintereinander zu absolvieren. Im letzten Rennen stoppte er die Uhr bei 1’29’323, seiner Tagesbestzeit, dem sechsten Platz und dem siebten Platz in der Kombination. Der Abstand zum Spitzenreiter ist jedoch, wie schon bei den verschiedenen Vorsaisontests, minimal. Leider erlaubte das Wetter im freien Training auf Phillip Island dem Go Eleven-Team nicht, die geplanten Arbeiten durchzuführen, und das ist es, was dem Fahrer aus den Abruzzen am meisten missfällt.

„Komplexer Tag – kommentiert Andrea Iannone – Das Klima hat nicht geholfen. Aufgrund der Wetterbedingungen haben wir sowohl morgens als auch nachmittags wenig gedreht. Ich bin nicht hundertprozentig zufrieden, weil ich weiß, dass ich unser Potenzial nicht ausgeschöpft habe. Jetzt gehen wir mit einigen Unbekannten ins Qualifying. Wir hätten ein Setup ausprobieren müssen, das uns mit dem weichen Reifen hätte helfen können. Mal sehen, wie es läuft, aber aus Rennperspektive fühle ich mich recht ruhig.“

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Fototeam Go Eleven

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