MotoGP Motegi: Martin-Sprint hört nie auf, Binder Zweiter

Eine weitere klare Dominanz: Jorge Martin ist im MotoGP-Sprint in Motegi konkurrenzlos, es kommt der starke Sieg des wilden Pramac-Ducati-Fahnenträgers. Der Spanier knabbert damit noch ein paar Punkte an Francesco Bagnaia, der nun 8 Punkte entfernt ist… Das erste Podium steht für die KTM RC16 mit dem neuen Kohlefaserrahmen an, Brad Binder sorgt mit einem soliden Rennen dafür. Der amtierende MotoGP-Champion muss jedoch etwas mehr gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Miller kämpfen und belegte am Ende den dritten Platz, was ihn offensichtlich nicht allzu sehr zufriedenstellte. Die Neuigkeiten vom Kurzrennen in Motegi.

MotoGP-Sprint

Was die Reifen betrifft, sprechen wir über die Hart-Weich-Kombination, um die zwölf Runden zu bewältigen, die für dieses erste Rennen in Motegi geplant sind. Supersprint von Martin und dem KTM-Paar, gefolgt vom amtierenden MotoGP-Champion, dicht gefolgt von Marc Marquez. Und Bezzecchi, wird auch er von dem schlimmen Sturz im Qualifying betroffen sein? Er verlor am Start einige Positionen und kämpfte dann um die Spitze. Vorne jedoch kristallisiert sich die Gruppe schnell heraus: Jorge Martin kommandiert fest, Brad Binder ist nah, aber nicht nah genug, um den Angriff zu versuchen, Jack Miller hat sich abgesetzt und muss auf Francesco Bagnaia aufpassen. Marc Marquez hingegen kann mit dem Weltmeister von 2022 nicht mithalten und wird von Bezzecchi, Zarco und Aleix Espargaro eingeholt. Dies war nur für kurze Zeit, dann kehrte der Aprilia-Fahrer drei Runden vor Schluss in die Garage zurück …

Der VR46-Fahrer startet den Angriff auf #93, aber beide gehen daneben und der Pramac-Fahnenträger nutzt dies aus, kehrt auf den 5. Platz zurück, lässt die Duellanten hinter sich und nimmt die Verfolgung von Bagnaia und Miller auf. Es gab ein schönes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden ehemaligen Teamkollegen um den dritten Platz auf dem Podium, bis der KTM-Fahrer am Ende etwas zu weit kam, was für den Ducati-Champion ausreichend war, um auf den dritten Platz vorzurücken. Beim Comeback muss Miller dann auf Zarco aufpassen, doch der Franzose ist nicht nah genug dran und kann so den Angriff nicht starten. Am Ende findet Marco Bezzecchi den richtigen Moment, um Marc Marquez anzugreifen, und schafft es so, im Ziel den 6. Platz zu belegen.

Die Rangliste

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Foto: Valter Magatti