MotoGP, Jorge Martin zum Angriff: „Bereit, wie ein Martinator Rennen zu fahren“

Jorge Martin erneut besser als Francesco Bagnaia, außerhalb der Top 10 wie in Indonesien. Heute zeigte der Fahrer des Prima Pramac-Teams auf Phillip Island, dass er aufgrund des Sturzes beim Rennen in Mandalika keine psychologischen Auswirkungen hatte. Er schloss die Tests mit der viertschnellsten Zeit ab und qualifizierte sich direkt für Q2.

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Am Ende des Tages zeigte sich der Spanier zufrieden: „Wir waren stark – sagte er gegenüber Sky Sport MotoGP – Auch wenn ich mich heute Morgen mit dem Fahrrad nicht besonders gut gefühlt habe. Ich habe zwei verschiedene Fahrräder ausprobiert, aber ich fühlte mich nicht wie mein ideales Fahrrad. Dann haben wir einige Änderungen vorgenommen, die mir ein angenehmeres Gefühl gaben. Am Nachmittag gelang es mir, mit stark beanspruchten Reifen ein gutes Tempo zu fahren. Auch im Zeitangriff war ich stark, habe aber etwas Verkehr vorgefunden. Ein wunderschöner Tag, es war wichtig, unter den Top 10 zu sein, denn es werden keine einfachen Tage. Ich hoffe, morgen um den Sieg kämpfen zu können„.

Martin bestätigt, dass der Fehler, den er in Indonesien gemacht hat, nicht dazu geführt hat, dass er das Gefühl und das Vertrauen auf seiner Ducati verloren hat: „Das Fahrrad ist immer das Gleiche, auch wenn wir etwas ändern, sind es kleine Details. Mir geht es gut und ich möchte nichts ändern. Am Ende kehren wir immer zum Standardrad zurück, natürlich müssen dann einige Anpassungen vorgenommen werden. Ich kenne das Motorrad und wenn ich auf eine neue Strecke gehe, weiß ich sofort, wie weit ich kommen kann. Zwei bis drei Zehntel besser zu sein, ist der schwierige Teil und wir arbeiten daran„.

Wir haben auch über Reifen gesprochen, ein Thema, das immer heiß diskutiert wird. Jorge glaubt, dass die weiche Hinterradmischung sowohl für den Sprint als auch für das lange Rennen gut sein könnte: „Ich denke, bei Martinator schaffe ich es. Nach 22 Runden lief ich 30,1 und 30,2, vielleicht könnten wir mit diesen Reifen sogar das lange Rennen fahren. Wir sehen„. Er ist sehr aufgeregt und überzeugt, dass er stark starten und sein Tempo durchsetzen kann. Bei Martinator.

Foto: Prima Pramac Racing