MotoGP: Erster Tag voller technischer Innovationen in Silverstone

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Es war das Debüt des „überarbeiteten“ MotoGP-Formats, nachdem bekannt gegeben wurde, dass nur die zweite Runde am Freitag für das Qualifying gültig ist (Details). Seit der ersten Session des Tages gab es jedoch einige technische Updates an fast allen Motorrädern in der Kategorie. Hauptsächlich von Honda und Yamaha, den Herstellern, die am härtesten daran arbeiten, den Rückstand zu schließen, der in den ersten acht Runden im Vergleich zu den europäischen Herstellern entstanden ist. Werfen wir einen Blick auf einige Details anhand der Bilder von Dorna Sports.

Yamaha setzt auf Aerodynamik

Eines der ersten, das Aufmerksamkeit erregte, war das Haus der drei Stimmgabeln. Tatsächlich gab es in Quartararos MotoGP ein neues Aerodynamikpaket, „abgeleitet“ von Ducati und KTM, insbesondere im Hinblick auf die Finnen. Morbidellis M1 hingegen zeigt das bisher verwendete Profil.

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    Honda, Aerodynamik und Rahmen

    Nakagami war das erste beobachtete Honda-Heimtags-Special. Tatsächlich ist er der MotoGP-Fahrer, der seit Training 1 am meisten mit dem neuen aerodynamischen Profil gearbeitet hat. Die beiden Bilder zeigen den Unterschied zum „Standard“, den Lecuona verwendet.

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    Es ist nicht der einzige Test des Tages, die Tests gehen auch an den Rahmen weiter. Bei LCR gibt es KALEX-Chassis, andere Lösungen dagegen beim Repsol-Team: Marc Marquez (im Titelbild) nutzt das zweite Honda-Chassis, während Mir auf die dritte HRC-Lösung setzt.

    Ducati-Details

    Werfen wir einen Blick auf Pramac, genauer gesagt auf Martin. Aprilia-inspirierte Lamellen an der Gabel scheinen für mehr Stabilität bei Richtungswechseln zu sorgen. Auf dem zweiten Bild erschien jedoch eine Art „Anhang“ aus Carbon am Rad, auch dies erinnert an ein Detail, das beim RS-GP verwendet wurde.

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    Aprilia ist KTM

    Das venezianische Unternehmen hat ein Update seiner „Ground Effect“-Verkleidung herausgebracht, der kleinen Ausstülpung, die auf dem Aprilia-Schriftzug zu sehen ist.

    Schließlich ist da noch KTM, das neben Rookie Augusto Fernandez zunächst Pol Espargaro in Tech3 fand. Die GASGAS der beiden spanischen Fahrer verfügen über das modernste aerodynamische Profil des österreichischen Unternehmens.

    Foto: Dorna Sports/motogp.com

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