Alvaro Bautista beendete das Wochenende seiner Rückkehr in die MotoGP mit dem vorletzten Platz im Sepang-Rennen. 53,5 gesammelt in 20 Runden im Vergleich zum Sieger Enea Bastianini. Er hoffte sicherlich, es besser zu machen, aber im Jahr 2023 hat er es bereits geschafft und sich als Superbike-Weltmeister bestätigt. Diese Wildcard war ein Preis und er versuchte, Spaß mit einem Prototyp zu haben, der sich im Vergleich zu seinen Rennen in der Spitzenklasse grundlegend weiterentwickelt hat. Es gab zu viele unfaire und unangemessene Kritiken gegen ihn.
MotoGP Malaysia, Bautista körperlich nicht 100 %
Bestimmte negative Kommentare werden noch falscher, wenn man darüber nachdenkt, was Bautista nach dem Rennen gesagt hat: „Jetzt kann ich gestehen, dass es wirklich schwierige drei Tage für mich waren. Nach dem schlechten High Side bei den Jerez-Tests hatte ich starke Nackenschmerzen. Allerdings bin ich ohne besondere negative Gefühle in Malaysia angekommen. Die Probleme begannen, als ich am Freitag zum freien Training aufs Rad stieg. Ich bin sehr frustriert, aber trotzdem froh, das Rennen beendet zu haben, auch wenn es gar nicht so einfach war„.
Viele werden sagen, dass Alvaro nur nach Rechtfertigungen für seine mangelnde Wettbewerbsfähigkeit sucht, aber er und die Ducati-Männer kennen die Wahrheit: „Ich möchte keine Ausreden finden und habe deshalb in den letzten Tagen nie über dieses Problem gesprochen. Ich habe meinen Technikern nicht einmal etwas gesagt, als sie mich nach dem Grund für den Leistungsunterschied zwischen Rechtshändern und Linkshändern fragten. Es waren keine Schmerzen, sondern ein echter Kraftmangel in meinem linken Arm. Aus diesem Grund werde ich zu Hause auf jeden Fall noch gründlichere Kontrollen durchführen. Es ist schade, denn ich war überzeugt, dass ich es besser machen könnte„.
Es tut Alvaro leid
Bautista ist ziemlich traurig darüber, dass er nicht in Bestform fahren kann: „Ich bin wütend auf mich selbst, weil ich Spaß haben und mich nicht anstrengen konnte. Bei diesem Fahrrad muss man viel Bremskraft aufbringen und ich hatte nicht genug Kraft in meinem linken Arm, sodass ich viel verloren habe. Ich bin nicht über das Ergebnis frustriert, sondern weil ich nicht in der Lage war, mein Bestes zu geben. Mein Problem war zu 90 % dieses. Ich konnte die Chance, die ich hatte, nicht nutzen„.
Das verletzte Laufen schränkte ihn stark ein. Wir werden nie erfahren, wie es ohne dieses körperliche Problem gelaufen wäre. Sicher ist, dass bestimmte verunglimpfende Kommentare ihm gegenüber weggeworfen werden müssen.
Foto: Ducati