MotoE Austria: aber Kevin Zannoni! Hier ist der erste Pol, der 2. Casadei

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Der drittletzte Lauf der MotoE-Saison 2023 beginnt mit einem neuen Gesicht auf der Pole-Position. Kevin Zannoni schafft es, die Bedingungen besser zu nutzen und sichert sich erstmals den Ehrenplatz in der Startaufstellung sowie den neuen absoluten Rekord auf dem Red Bull Ring. Wird die hohe Note, nach der Sie schon lange gesucht haben, auch im Wettbewerb ankommen? Das werden wir morgen in den beiden geplanten Rennen sehen, achten Sie auf Mattia Casadei direkt neben ihm, Matteo Ferrari belegt stattdessen die zweite Reihe und Spitzenreiter Jordi Torres ist nur Achter. So verliefen die beiden Freien Trainings und das Qualifying.

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Trials 2/MotoE kombiniert

Q1: MotoE-Spitzenreiter passt

Die „Gefahr“ ist da: Nach den Anzeichen von Regen bei den MotoGP-Tests startet das Q1 MotoE unter ganz anderen Bedingungen als in den beiden vorherigen Runden. Überraschenderweise gibt es auch die Spitzenreiter Torres, Krummenacher und Spinelli, dann zählen auch Mantovani, Zaccone und Finello dazu. Es braucht nicht viel, um zu erkennen, wie nass die Strecke ist und die Situation dadurch umso komplexer ist. Zaccone wagt es auch mit Regenreifen, aber leider regnet es nicht genug für ihn … Es ist ein Kampf bis zur letzten Sekunde, viele Veränderungen auch über die Zielflagge hinaus, wartend darauf, dass jeder den letzten Versuch schafft. Am Ende haben bei gemischten Bedingungen Jordi Torres und Randy Krummenacher die Oberhand.

Q2: der erste Akut

Der MotoE-Spitzenreiter und Sieger des ersten Rennens in Silverstone gesellt sich damit zu den anderen acht Fahrern, die am Ende des zweiten Trainings vorbeikamen. Trotz des Risikos sind alle erneut mit Slick-Reifen im Einsatz, um die Pole-Position anzugreifen. Und diejenigen, die immer noch auf der Suche nach der siegreichen Wendung sind, um in der MotoE wirklich herauszukommen, denken darüber nach. Mittlerweile ist es nicht schlecht, von der Pole-Position zu starten, Kevin Zannoni setzt seine erste Pfote auf die österreichische Strecke. Mattia Casadei versucht es bis zum Schluss, der endlich neben ihm starten wird, Matteo Ferrari hingegen steht in der 2. Reihe und Jordi Torres nur auf dem 8. Platz.

Foto: Valter Magatti

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