Seit über 20 Jahren repräsentiert das No Limits Motor Team die „Italienische Nationalmannschaft” der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Zweiter Platz in drei aufeinanderfolgenden Saisons (2019/2020, 2021, 2022) des Weltcups, reserviert für die Superstock-Klasse, gleichzeitig Gewinn der Independent Trophy im Jahr 2021, einer kombinierten Rangliste der besten Privatteams der EWC- und Stock-Klassen, Moreno Codeluppis Das Team für den FIM EWC 2024 bekräftigte erneut sein Engagement in der Superstock-Rangliste und zum zweiten Mal in Folge bei Honda.
VORWÄRTS MIT HONDA AUF DAUER
Im Jahr 2023, nach einer zwanzigjährigen Partnerschaft mit Suzuki, widmete sich das No Limits Motor Team der Honda-Sache, wobei die gelb-schwarze CBR 1000RR-R #44 sofort der Protagonist war. Beim Debüt dieser beispiellosen Partnerschaft erreichte er sofort den Superstock-Podiumsplatz bei den 24 Stunden von Le Mans und wiederholte ihn anschließend bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Die Eroberung des FIM Endurance World Cup ließ erst nach einer unglücklichen Episode beim Bol d’Or nach, bei der eine Berührung mit einem langsameren Fahrer diese Möglichkeit ausschloss.
DIE CREW 2024
Honda No Limits wird in der Saison 2024 erneut die Superstock-Klasse angreifen und sein Vertrauen in dasselbe Starttrio wie im letzten Jahr erneuern: Alexis Masbou, Johan Nigon und Lorenzo Gabellini. Mit der in der Verordnung von 2024 vorgesehenen Möglichkeit, vier Startfahrer aufzustellen, hat das emilianische Team daher auch Philipp Steinmayr engagiert, einen 30-jährigen österreichischen Motorradfahrer, der seit 2019 regelmäßig in der Spezialität präsent ist und den Superstock-Weltcup im Jahr 2024 sicherstellt 2022 mit Team 18 Sapeurs Pompiers.
DIE ERFOLGE DES NO LIMITS TEAMS IN ENDURANCE
Eine hochkarätige Crew, die eine Reihe erreichter Ziele bereichert, auf die die gesamte italienische Langstreckenbewegung stolz ist. Zusätzlich zum Sieg beim 6-Stunden-Rennen von Most 2021 hat das No Limits Motor Team in 7 der letzten 12 ausgetragenen Rennen das Superstock-Podium erreicht und damit eindrucksvoll bestätigt, dass es sich um eine konsolidierte und erfolgreiche Realität im Langstrecken-Motorradrennsport handelt.