Hawk Honda mit Jackson und Nesbitt greifen das britische Superbike an

2024 wird Hawk Racings 26. Saison in den britischen Superbikes sein. Unter den langjährigen Teams in der Meisterschaft hat er mehrere Ären in der Serie verbracht: von der offiziellen Vertretung von Kawasaki und Suzuki mit einem Zwischenspiel bei BMW bis hin zur Übernahme der Honda-Sache im Jahr 2023. In diesem zweiten Jahr mit der CBR 1000RR-R zeigt das Team von Stuart und Steve Hicken seine Stärken mit dem festen Willen, wieder an der Spitze der Kategorie zu konkurrieren.

PLÄNE FÜR DAS BRITISCHE SUPERBIKE 2024

Nachdem man sich mit dem neuen Fahrzeug vertraut gemacht hat, ist Hawk Racing aufgrund der im Jahr 2023 gesammelten Erfahrungen zuversichtlich, hohe Ziele erreichen zu können. Daher auch finanzielle Garantien des Titelsponsors MasterMac Surfacing, der sein Engagement verdoppeln wollte, nachdem er in der vergangenen Saison nur eine der beiden am Start befindlichen Honda CBR 1000RR-R ausgestattet hatte.

Marktputsch mit Lee Jackson

Die ehrgeizigen Absichten werden durch die Einstellung von Lee Jackson bekräftigt, einem Fahrer, der mittlerweile zu den festen Bestandteilen der britischen Superbike-Szene gehört. Bereits mit Hawk in der British Superstock 1000-Saison 2013 (damals unter dem Buildbase BMW-Banner) hat er sich in den letzten Jahren mit FS-3 Kawasaki unter den großen Namen in der BSB etabliert, zwei Siege errungen und die letzten beiden Saisons abgeschlossen insgesamt den vierten Platz in der Meisterschaft. Der 28-jährige britische Motorradfahrer wollte unbedingt mit einer Honda fahren und nahm bereits an einem ersten Testrennen mit Hawk Racing bei der Sunflower Trophy in Bishopscourt teil.

ERNEUTE BESTÄTIGUNG VON NESBITT ALS BRITISCHES SUPERBIKE-VERSPRECHEN

Vervollständigt wird das Fahreraufgebot durch die erneute Bestätigung von Charlie Nesbitt, einem der aufstrebenden Talente von BSB und ab 2022 fester Bestandteil der Hawk Racing-Programme. In seiner ersten kompletten Superbike-Saison jenseits des Ärmelkanals erreichte er das Podium in Donington Park und gehörte damit zu den Fahrern, die für 2024 genau beobachtet werden sollten, nachdem er bereits britischer GP2-Meister geworden war.

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