Die MotoGP hat in letzter Zeit das Gericht gehalten. Das Verdienst gebührt vor allem Francesco Bagnaia, besser bekannt als Pecco, einem Motorradfahrer, der seinen ersten Titel in der Königsklasse der MotoGP eroberte und die Gesamtzahl der in seiner Karriere gewonnenen Weltmeistertitel auf zwei erhöhte. Sehen wir uns einige Kuriositäten über den piemontesischen Ducati-Champion an, der in der renommierten Valentino Rossi Academy aufgewachsen ist.

Die Geschichte der Zahl
Auf der Frontverkleidung trägt Pecco Bagnaia die Nummer 63. Für den Motorradfahrer, der zu Beginn seiner Karriere zu Ehren des Japaners Noriyuki Haga mit der Nummer 41 fuhr, ist das keine historische Nummer. Da die Nummer 41 besetzt ist, wählte Bagnaia für sein Debüt in der Weltmeisterschaft die Nummer 21, als Hommage an Troy Bayliss, einen australischen Fahrer, der vor allem in der Superbike-Meisterschaft erfolgreich war. Mit dem Sprung in die Moto2, der Kategorie, in der er 2018 triumphieren wird, verdoppelt Pecco die Zahl und holt damit die 42. Und schließlich verdreifacht Pecco mit seinem Debüt in der MotoGP die anfänglichen 21 der aktuellen 63, mit denen Pecco das Ziel überquerte 11 Mal auf dem ersten Platz.
Der Hashtag
Der Ducati-Fahrer beschränkt sich nicht darauf, die Logos der Sponsoren und seinen eigenen Namen auf dem Anzug zu tragen. Bagnaia hat sich nämlich entschieden, die Rennbekleidung mit einem Hashtag oder besser gesagt #Gofree zu personalisieren. Die Wahl dieses Satzes geht auf die Zeiten der Moto3 zurück und das Verdienst gebührt einem Fan, der ihn anschrie: „Genieße das Rennen und fahre frei“. Seitdem begleitet das Motto #Gofree den Ducatista sowohl auf der Rennstrecke als auch in seinem Privatleben.
Liebe zum Fußball
Bagnaia ist ein glühender Fan von Juventus, einem Team aus der Geburtsstadt des Piloten. Pecco war mehrfach zu Gast im Allianz-Stadion und im Continassa-Sportzentrum, wo die Schwarz-Weißen trainieren, die ihn immer wieder zum Sieg in der MotoGP unterstützt haben. Finden Sie als Fußballfan heraus, was die Gewinnprognosen der Serie A sind. Bagnaia verfolgt auch andere Sportarten, vor allem Tennis, das er an einem Full-Immersion-Tag ausprobiert hat, Volleyball und Basketball: um einem seiner Idole aus dem Basketball zu huldigen Spieler, alias Dennis Rodman, hat Pecco eine Grafik für den Helm entworfen, die von einem der extravaganten Haarschnitte des Ex-NBA-Stars inspiriert ist.
Leidenschaft für Videospiele
Videospiele nehmen einen Teil von Bagnaias Freizeit ein. Die berühmte Call of Duty-Shooter-Saga half ihm laut Pilot, die Spannung besser zu bewältigen und seine Klarheit so lange wie möglich zu bewahren, wesentliche Elemente, wenn er auf die Strecke geht. Pecco spielt auch gerne Rennspiele, in denen er sein ganzes Talent unter Beweis stellen kann.

Auch gut in der Küche
Bagnaia liebt gutes Essen und Kochen. Tatsächlich versucht sich der Weltmeister oft hinter dem Herd und versucht, mit innovativen Rezepten zu experimentieren. Die strenge Diät, die er durchmachen muss, um in Form zu bleiben, nimmt ihm die Freuden am Tisch nicht ganz: Einmal pro Woche gönnt sich der Ducati-Fahrer ein Abendessen in einem Restaurant.

