32 Millionen Euro. Dies ist die Gesamtinvestition, die für die Erweiterung und Entwicklung des Autodromo del Levante in der Provinz Bari vorgesehen ist.Die Rennstrecke, die im Besitz von ACI ist, beabsichtigt, während der Winterzeit eine echte Alternative zu den spanischen Rennstrecken zu werden. In einigen Jahren wird es in der Lage sein, wichtige italienische und internationale Veranstaltungen sowohl für Autos als auch für Motorräder zu veranstalten. Formel 1 und MotoGP werden natürlich ein Traum bleiben, da sie viel mehr Infrastruktur und Platz benötigen. Es wird jedoch eine Referenzanlage werden, die beste in Südeuropa. Und es könnte eine sehr gute Alternative zu den iberischen Rennstrecken für Wintertests werden, selbst für hochkarätige Meisterschaftsteams.
Die Arbeiten werden in den kommenden Monaten beginnen und bis dahin werden die Aktivitäten mit der aktuellen Struktur fortgesetzt, in der seit vielen Jahren die verschiedenen Auto- und Motorradveranstaltungen stattfinden.
Das Autodromo del Levante wurde am 10. Juni 1989 eingeweiht und ist vielen Enthusiasten noch unter dem alten Namen „Binetto“ bekannt, der Gemeinde, in der es steht. Aktuell ist die Strecke noch sehr kurz, gerade mal 1577 Meter. In naher Zukunft wird es eine Länge von etwa 3.200 Metern haben.
Auf dem Autodromo del Levante wird ein Zentrum für sicheres Fahren wie in Vallelunga gebaut. Dazu kommen das Restaurant, das Gästehaus, ein Neubau für Büros, die Boxengassenbox und das medizinische Zentrum. Das neue Layout der Strecke umfasst lange Geraden und funktionale technische Eigenschaften, um die verschiedenen Auto- und Motorradtests sowie hochkarätige Wettbewerbe auszurichten. Geplant ist auch der Bau einer Kartbahn, die aus einem Teil der neuen Strecke gewonnen wird. Die betroffene Fläche wird über 400.000 Quadratmeter betragen.
Eine der Stärken wird sicherlich das ganzjährig milde Klima und die starke Touristenattraktion Apuliens sein.
