Es gibt Neuigkeiten zum Offroad-Projekt von Ducati, aber es betrifft auch die MotoGP. Tatsächlich verlässt Paolo Ciabatti die MotoGP-Weltmeisterschaft und wird nicht länger die Rolle des Sportdirektors bekleiden, sondern die Rolle des General Managers des neuen Ducati-Projekts übernehmen. Diese Position bleibt jedoch nicht vakant, es gibt bereits einen Ersatz: Es ist Mauro Grassili, bisheriger Marketingleiter.
Eine neue Konsequenz aus den jüngsten Ankündigungen zum Neuengagement bei Ducati. Insbesondere im Hinblick auf das Motocross-Projekt mit dem Einstieg eines 450-Prototyps, der vom Experten Alessandro Lupino gefahren wird, in die italienische Meisterschaft, ohne dass die Mitarbeit des mehrfachen Weltmeisters Antonio Cairoli in der Rolle des Testfahrers fehlen durfte. Um das Projekt zu leiten, bereitet die Organisation die letzten Schritte zur Definition des Sportprogramms vor, zu dem künftig auch die Präsenz von Ducati in MXGP und AMA Supercross gehört.
Ducati „verdrängt“ Ciabatti
An der Spitze steht nun Paolo Ciabatti, der von 2013 bis 2023 Sportdirektor von Ducati Corse in der MotoGP war. Nun wird er sich als General Manager dem Offroad-Projekt widmen, mit dem klaren Ziel, Borgo Panigale auch in dieser Spezialität zum Erfolg zu führen. Im Jahr 2024 wird sich Ciabatti auch um die sportlichen Aktivitäten der Superbike- und Supersport-Meisterschaften kümmern, insbesondere in MotoAmerica, British Superbike, All Japan Superbike, Australian Superbike und CIV.
An seine Stelle in der MotoGP tritt Mauro Grassilli, Leiter Marketing und Sponsoring für Ducati Corse, der direkt von General Manager Luigi Dall’Igna koordiniert wird. Das Engagement für MotoGP und WorldSBK bleibt unverändert, mit dem klaren Ziel, die Erfolgsspur der letzten Zeit, insbesondere in diesem Jahr, fortzusetzen.
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