Die Protagonisten der Alpe Adria International Motorcycle Championship 2023 und die Gewinner der FIM Europe-Klassen wurden mit der Preisverleihung auf der Motor Bike Expo in Verona gefeiert. Die Meisterschaft hat eine lange Tradition, findet seit Jahrzehnten statt und umfasst hauptsächlich Fahrer und Rennstrecken aus Osteuropa. Allerdings sind an der Alpe Adria häufig viele Italiener anwesend. Und sowohl im CUP600 als auch im CUP1000 triumphierten Fahrer aus unserem Land: Luca Spigariol und Luca Alessio. Im Jahr 2024 wird es mit der Einführung der Italian Challenge noch mehr geben, einer neuen Rangliste, die ausschließlich den Italienern vorbehalten ist. Zu den Neuerungen gehört auch die freie Reifenwahl an Rennwochenenden.
Im Alpe Adria Supersport 300 gewann Mate Szamado den Titel, während Gergo Molnar ihn im Stock 600 gewann. Im Supersport hieß der Sieger 2023 Strahinja Kovacevic. Kommen wir zu den maximalen Hubräumen: Im Stock 1000 dominierte der Pole Milan Pawelec die Meisterschaft und wurde dann für den Red Bull Rookies Cup ausgewählt, was sein großes Talent bestätigte. Im Superbike gewann ein alter Bekannter der CIV SBK: der zeitlose Michal Filla vor Hannes Schafzahl als Zweitem und Ireneusz Sikora als Dritter.
In der FIM Europe siegte der Ungar Mate Szamado im Superport 300 am Ende einer nahezu perfekten Saison. Im Superstock 1000 hingegen holte sich Martin Tritscher die Meisterauszeichnung 2023.
Im Jahr 2024 werden die Kategorien der FIM Europe mit der Einführung des Supersport 600/Next Generation erweitert, was für das Wachstum der Fahrer im Hinblick auf einen möglichen Aufstieg in die Weltmeisterschaft wichtig ist.
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