MotoGP: Franco Morbidelli, es ist bereits ein Erfolg „Ein GP war eine Herausforderung“

Kein einfaches Debüt, aber für Franco Morbidelli bereits ein Erfolg. Der neue Ducati Pramac-Fahnenträger hatte bei dem bekannten Unfall in Portimao eine schwere Zeit, mit Folgen, die ihn dazu zwangen, alle Wintertests zu verpassen. Dann trat er für die erste Runde des Jahres 2024 an, erhielt zwar die Startberechtigung, lag aber unweigerlich weit hinter den anderen MotoGP-Fahrern zurück. Beim GP von Katar gelang es ihm jedoch, Kilometer und Erfahrung auf der Desmosedici zu sammeln, obwohl er nicht in die Punkte kam, aber sowohl den MotoGP-Sprint als auch das Rennen am Sonntag absolvierte. Ein kleiner, aber bedeutender Erfolg in dieser neuen Weltsaison. Nächste Woche ist Portimao an der Reihe, weitere Schritte nach vorne zu machen.

Morbidelli erleichtert: „Alles gut“

Müde, aber dankbar: So fühlte sich Franco Morbidelli am Ende des ersten GP der Saison. „Alles ist so gelaufen, wie es sollte. Ich fühle mich gut mit dem Motorrad, ich habe es geschafft, mich kontinuierlich zu verbessern und näher an die Spitze heranzukommen.“ sagte er tatsächlich, wie Motosan.es berichtet. Aber das war sicherlich nicht der wichtigste Aspekt, den es in seinem ersten Lauf der MotoGP-Saison 2024 zu bewerten galt. „Bei mir ist alles in Ordnung, mit meinem Kopf“ Tatsächlich unterstrich der Moto2-Weltmeister von 2017. Die Details seien mittlerweile bekannt: Dynamik nicht zu klären, da vor der Ankunft der Márquez-Brüder niemand von außen vor Ort gewesen sei.

„Ein MotoGP-Wochenende war eine Herausforderung“

Eine Gehirnerschütterung ist wirklich kein Scherz, so sehr, dass ihm das medizinische Personal, das ihn untersuchte, dringend geraten hatte, sich ruhig zu verhalten. Der erste offizielle Einsatz der MotoGP-Weltmeisterschaft 2024 für Franco Morbidelli war tatsächlich das Rennen in Katar. „Nach einem Monat des Nichtstuns war es eine Herausforderung, auf ein Motorrad zu steigen und an einem Grand Prix teilzunehmen.“ Tatsächlich bestätigte der Ducati Pramac-Fahrer. „Aber dank der VR46-Familie, meiner Familie und dem Team war es möglich.“ Am Horizont steht der Termin in Portimao: Morbidelli wird dort mit etwas klareren Vorstellungen ankommen, auch wenn noch keine Wunder zu erwarten sind.

Foto: Michelin Motorsport

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