CIV Superbike: Michele Pirro der Philosoph „Kleiner Fehler, es passiert“

Michele Pirro CIV Superbike Vallelunga

Michele Pirro verliert die Führung im CIV Superbike, nimmt es aber philosophisch. Natürlich nagt es sehr, aber es macht kein Drama daraus. Auch im Moment der Niederlage verhält er sich wie ein Profi: Er erkennt seine Fehler an und blickt nach vorne. Niemand hätte gedacht, dass er auf der römischen Rennstrecke den ersten Platz in der Gesamtwertung verlieren würde. Jetzt ist Lorenzo Zanetti wieder an der Spitze, ein erfahrener und äußerst konstanter Fahrer: ein schlechter Kunde, kurz gesagt. In den bisher sechs Rennen stand er immer auf dem Podium und holte einen Sieg, drei zweite Plätze und zwei dritte Plätze. Der Protagonist des Tages am Sonntag in Vallelunga war Luca Bernardi, sehr schnell mit einer Aprilia und wirklich leistungsstark. Michele Pirro erlitt in der letzten Runde einen Angriff und stürzte.

„Es ist Teil des Spiels – Kommentar Michele Pirro bei Corsedimoto – Körperlich habe ich mich nicht verletzt. Klar, es tut mir leid, wie Rennen 2 gelaufen ist. Ich habe den Angriff in der Haarnadelkurve erwartet, aber ich dachte, es wäre etwas weiter, dann habe ich einen Fehler gemacht, bin in der Schikane ein wenig zu weit gegangen, habe ein Loch gerammt und die Lenkung blockierte. Schade, so ist es gelaufen. Bernardi war gut und mehr gibt es nicht zu sagen. Das werde ich bei den nächsten Rennen nachholen. Ich danke allen, die mich unterstützen und freue mich.“

Viele, zu viele Fehler oder unglückliche Episoden, an denen einige der am meisten erwarteten Fahrer der Meisterschaft beteiligt waren. Drei der Fahrer, die gerne um den Titel gekämpft hätten, sind praktisch schon aus dem Rennen: Luca Vitali auf Honda, Samuele Cavalieri auf Aprilia und Alessandro Delbianco auf Yamaha. Sicherlich sind es immer noch 150 Punkte in Paaren, aber objektiv scheint es unmöglich, Lücken von mehr als 60 Punkten aufzuholen. Die CIV sieht nach einer Herausforderung zwischen Pirro und Zanetti aus, wobei Luca Bernardi mit – 41 Punkten der Außenseiter ist. Dahinter, unerwartet auf dem vierten Platz der Gesamtwertung, Simone Saltarelli, der Spa für Vallelunga aufgegeben hatte und auf dem Podium stand (seine Geschichte). Unter anderem wird er in zwei Wochen heiraten und der Misano Racing Night mit noch mehr Energie entgegentreten.

Facebook-Foto Michele Pirro

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