MX2, Ferruccio Zanchi: Nach seiner Rückkehr sieht er deutlich besser aus

Nach der Rückkehr streben wir nun nach mehr. Ferruccio Zanchi baut sich wieder auf, nachdem er verletzungsbedingt drei Weltveranstaltungen verpasst hat. Der zehnte Platz beim GP in Lugo, Galizien, ist sicherlich ein wichtiger Selbstvertrauensschub für den einzigen HRC-Tipp im MX2. Am Horizont liegt Saint Jean d’Angely, eine historische französische Strecke, auf der Zanchi noch nie zuvor gefahren ist. Eine neue und interessante Herausforderung, auf der Suche nach weiteren Fortschritten.

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Im MX2 näher an die Spitze kommen

Wie bereits erwähnt, gehen wir wieder von der in der letzten Runde erzielten Zufriedenheit aus. „Ich war wirklich zufrieden damit, wie es in Galizien gelaufen ist“ erklärte Ferruccio Zanchi. „Ein gutes, solides Wochenende mit zwei hervorragenden Starts.“ Der sechste Lauf der Saison, sein erster nach der Verletzung, war eindeutig der Lackmustest, um sich selbst einzuschätzen. Jetzt will der HRC-Standartenträger im MX2 mehr. „Mein Ziel ist es, in jedem Rennen immer näher an die Spitze der Kategorie heranzukommen. Es ist möglich, dass ich mich umso besser fühle, je mehr Zeit ich auf dem Fahrrad verbringe.“ Er wird nun vor einer Strecke stehen, die er nicht kennt. „Ich bin noch nie in Saint Jean d’Angely gefahren, aber auf anderen französischen Rennstrecken habe ich mich gut geschlagen. Wir werden sehen, wie es läuft, ich kann es kaum erwarten.

Foto: Bavo Swijgers/HRC Images