Christian Horner beim Pirelli Cup: ein kurioser Fall von Homonymie

Christian Horner wird am Pirelli Cup teilnehmen. Das ist kein Scherz, es ist kein Pseudonym, sondern einfach ein Homonym. Die Anmeldelisten für die Trophäe wurden offiziell veröffentlicht und der erste Name, der aufgefallen ist, ist genau dieser. An Witzen mangelte es nicht, einige scherzten auch über die mögliche Anwesenheit von Max Verstappen, aber diejenigen, die regelmäßig die verschiedenen Amateur-Trophäen besuchen, ließen sich nicht täuschen. Die Organisatoren des Pirelli Cups selbst haben bestätigt, dass es sich bei Christian Horner in diesem Fall um einen österreichischen Amateurfahrer handelt. Nichts Seltsames also, außer einem Vor- und Nachnamen, der in den letzten Monaten in aller Munde war.

Die Pirelli-Cup-Superbike-Klasse bietet in diesem Jahr eine hochkarätige Starterliste mit 22 Fahrern am Start, die von spaßig zu ernsthaft reicht. Darunter sogar ein amtierender Langstrecken-Weltmeister: Christian Gamarino auf der Kawasaki (hier lesen). Auf dem Papier ist der Favorit Luca Vitali, der während der gesamten Meisterschaft regelmäßig gemeldet ist. Der andere CIV-Fahrer, der ebenfalls auf dem Pirelli-Einzelreifen unterwegs ist, ist Jarno Ioverno auf BMW. Zu den Fahrern, die die Spitze anstreben, gehören Doriano Vietti und Alex Bernardi auf Aprilia. Die fünf werden den Unterschied machen und den Pirelli Cup weiter ausbauen können. Allerdings dürfen wir die anderen Mitglieder nicht unterschätzen, zum Beispiel Lorenzo Pertrarca, den amtierenden Vizemeister und eine Saison in der Moto3-Weltmeisterschaft hinter sich. Im Laufe des Jahres sind prestigeträchtige Wildcards nicht ausgeschlossen, wie es in den letzten Saisons bei Luca Salvadori der Fall war, der gerne an der von Idealgomme Eventi organisierten Meisterschaft teilnahm und gewann.

Der Pirelli Cup startet am 27. und 28. April in Vallelunga im Rahmen des Italian Speed ​​Cup und des FMI Cup.

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