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Superbike, Axel Bassani traurig: „Rinaldi hat mich umgehauen“

Das Wochenende von Axel Bassani in Barcelona endete nicht gut, da er kurz nach Beginn des zweiten Rennens aufgrund einer von Michael Ruben Rinaldi verursachten Berührung stürzte. Genau ihn, mit dem er bereits bei der Ausgabe 2023 der Runde in Katalonien Scharmützel gehabt hatte. In diesem Fall hat es keine neue Kontroverse gegeben, aber der Kawasaki-Fahrer ist sicherlich sehr traurig über einen Ausfall, für den er keine Verantwortung trägt. Der gebürtige Riminier entschuldigte sich seinerseits für den völlig unfreiwilligen Kontakt, der leider beide bewusstlos gemacht hat.

Superbike Barcelona, ​​​​Bassani strebte auch im zweiten Rennen die Top 10 an

Bassani, der im ersten Rennen den zehnten Platz belegt hatte (erste Top 10 mit der Ninja ZX-10RR), hoffte auf eine weitere positive Platzierung im letzten Lauf: „Für Rennen 2 hatte ich bereits am Ende der Einführungsrunde ein wirklich gutes Gefühl, weil wir etwas geändert hatten. In den ersten drei Kurven konnte ich einige Positionen gut machen und erreichte den neunten Platz. Am Ende konnte ich dann ein gutes Ergebnis einfahren. Aber Rinaldi kam direkt auf mich zu und schlug mich richtig hart zu Boden. Schade, denn ich denke, ich hätte die Chance gehabt, bei Alex und Rea zu bleiben und auf den siebten oder achten Platz zu kommen. Für uns wäre es nicht schlecht gewesen. Wir werden wieder von Holland aus starten und sehen, wie es läuft„.

Axel wurde von Rinaldi getroffen und konnte das Rennen, das für ihn und das Kawasaki Racing Team hätte positiv sein können, leider nicht fortsetzen. Das Ziel besteht zwar darin, um die besten Plätze zu kämpfen, aber zum jetzigen Zeitpunkt wäre ein siebter oder achter Platz im Vergleich zum ersten Lauf auf Phillip Island ein guter Fortschritt gewesen. Der Fahrer aus Feltre muss sich noch an das neue Motorrad gewöhnen und das Erreichen der Ziellinie wäre wichtig gewesen, auch um nützliche Daten zu sammeln. So ist es nicht gekommen.

Im Allgemeinen waren die Sensationen im Vergleich zu Australien besser, auch wenn noch viel Arbeit zu tun bleibt: „Wir müssen viel mit der Front arbeiten – Bassani erklärte – und auch mit dem Heck, weil ich immer noch kein gutes Gefühl habe„. Wir werden sehen, ob er und Kawasaki in Assen (19.-21. April) deutliche Fortschritte machen werden.

Catalunya WorldSBK Race 2 HIGHLIGHTS

Foto: Kawasaki Racing

Superbike, Axel Bassani traurig: „Rinaldi hat mich umgehauen“
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