Ein Jahr voller Prüfungen für Matteo Vannucci, in der Schule und bei der 300-Meter-Weltmeisterschaft. Viele bezeichnen ihn als einen der Favoriten auf den Weltmeistertitel. Der Florentiner Fahrer ist in seiner dritten vollen Saison und wird erneut für das Team PATA Yamaha AG Motorsport Italia antreten. Das Team unter der Leitung von Alessandra Gambardella wird auch Raffaele Tragni einsetzen und Alessandro Di Persio im blauen Yamaha R3 cRU FIM World Cup haben. Letztes Jahr war es bis mehr als zur Hälfte der Meisterschaft im vollen Kampf um den Titel, dann leider nicht mehr einen Rückschlag und beendete die Saison auf dem fünften Platz mit fünf Podestplätzen, darunter zwei Siegen.
„Im Jahr 2023 fehlte mir im Wesentlichen das Glück – Matteo Vannucci erzählt Corsedimoto – Wir arbeiteten für zehn, aber leider forderten die beiden Nullen von Most ihren Tribut, als sie mich zu Boden warfen. Die Saison verlief aber auch deshalb positiv, weil wir die Zeiten des Vorjahres deutlich verbessert haben.“
Jetzt gelten Sie als einer der großen Favoriten. Fühlst du dich so?
„Das Ziel besteht eindeutig darin, die Meisterschaft zu gewinnen und dann in der Kategorie aufzusteigen, aber wir müssen noch anfangen und werden dann sehen, wie viele an die Tür klopfen. Meiner Meinung nach ist das Niveau höher als in der Vergangenheit, unter anderem ist Iglesias zurück, der stark ist, es werden Veneman, Buis und der Italiener Mirko Gennai dabei sein, dann denke ich, dass auch Emiliano Ercolani gut abschneiden kann, der letztes Jahr eine gute Saison hatte, auch wenn im R3 Cup. Auch mein Partner Raffaele Tragni kann hervorragende Ergebnisse erzielen, der bei den Tests sehr gut abgeschnitten hat und ich hoffe, dass wir uns gegenseitig helfen werden.“
Sind Kawasaki und Yamaha in Bezug auf Motorräder gleichwertig?
„Ich glaube wirklich, dass die Kawasakis des MTM-Teams die Favoriten sind: Sie fliegen auf der Geraden. Aber wir haben auch ein hervorragendes Motorrad, die KTMs sind sehr schnell …“
Dieses Jahr wird auch auf Schulebene wichtig sein.
„Ich werde Prüfungen am Technischen Institut für Mechanotronik ablegen. Wenn ich außerhalb der Wettkämpfe zur Schule gehe, schneide ich ziemlich gut ab und ich versuche auch, die Abwesenheiten auszugleichen.“
Dani Guazzettis Foto
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