Er wird zum dritten Mal in den letzten drei Jahren das Trikot wechseln, aber zum ersten Mal seit seinem Debüt im CIV Superbike wird er mindestens zwei Jahre hintereinander dasselbe Motorrad fahren. Nachdem Alessandro Delbianco seine jüngsten Erfahrungen mit Nuova M2 Racing Aprilia und dem Keope Motor Team Yamaha gesammelt hat, engagiert er sich für die Saison 2024 erneut bei DMR Racing. Genau mit dem Team von Walter Durigon, das seit diesem Jahr direkt von Yamaha Motor Italia unterstützt wird, war der zweifache Vizemeister der Serie ins Rennen gegangen „Stadium der Erwachsenen“ auf nationaler Ebene im Zweijahreszeitraum 2020–21 und genoss die ersten persönlichen Freuden zuerst mit BMW und dann (vor allem) mit Honda. Ein kleiner Kreis, der sich für DB52 schließt, einer der Hauptverdächtigen, mit denen man um den italienischen Titel kämpfen wird “das Übliche” Michele Pirro.
Die Rückkehr zu DMR Racing
Der neue DMR Racing-Kurs startete letzte Woche offiziell in Vallelunga. Eine vorläufige Shakedown nützlich, um für das Team die Geheimnisse des R1 zu entdecken und den Rost nach Monaten der Inaktivität für Alessandro Delbianco abzuschütteln: „Ich konnte es kaum erwarten, wieder auf ein 1000er-Motorrad zu steigen, Seit dem letzten Mal waren fünf Monate vergangen. Ich freue mich sehr, zu DMR Racing zurückzukehren, das ich immer als eine große Familie betrachtet habe. Wir haben uns ein paar Jahre lang getrennt, aber jetzt kommen wir wie bei einer echten Verlobung zusammen!“ scherzte der Motorradfahrer aus Rimini gegenüber CorsedimotoTV.
Alessandro Delbianco ehrgeizig
Alessandro Delbianco ist bis 2023 beim Mutterkonzern unter Vertrag und erwartet mit Blick auf die nicht allzu nahe Zukunft gute Nachrichten. Vieles (oder alles) könnte vom Ausgang des Jahres 2024 abhängen, in dem er nach einem Titel jagen wird, der ihm bisher entgangen ist und der im CIV Superbike in der Nähe von Iwata seit 2004 fehlt (Erfolg unterzeichnet von Alessandro Gramigni): „Ich glaube fest an das Yamaha-Projekt. Mein Ziel ist es, bei ihnen zu bleiben, in der Hoffnung, dass sie mich in der Meisterschaft begleiten, die mir am besten gefällt.“. Der Bezug bezieht sich natürlich auf die Superbike-Weltmeisterschaft.
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Bildnachweis: Cristopher Ponso