Yamaha R7 Cup Italia: Kalender 2024 offiziell gemacht

Nach der Krönung von Tommaso Occhi zum Champion 2023 bereitet sich der Yamaha R7 Cup Italia auf seine dritte Auflage vor. Der Veranstalter EMG Eventi hat in Zusammenarbeit mit dem italienischen Motorradverband den Kalender 2024 der Einzelmarken-Trophäe offiziell gemacht, die dem mittelgroßen Sportwagen der Firma Iwata vorbehalten ist. Was Termine und Termine angeht, eine Saison, die von Kontinuität geprägt ist: 5 Läufe mit insgesamt 7 Rennen, von April bis September. Mit voraussichtlichem Start in Misano und großem Finale in Imola.

5 Runden bestätigt

Die Saison 2024 des Yamaha R7 Cup Italia beginnt am 6. und 7. April auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli (2 Rennen) und wird in den Monaten Mai bzw. Juni mit dem Autodromo Piero Taruffi di Vallelunga und dem Mugello Autodrome fortgesetzt. Mitten im Sommer wird Marco Simoncelli erneut auf dem Misano World Circuit (2 Rennen) antreten, während die Feindseligkeiten am letzten Septemberwochenende im Autodromo Internazionale Enzo e Dino Ferrari in Imola enden.

Die Yamaha R7 Cup Italia machte im CIV fest

Im Gegensatz zum vorherigen Zweijahreszeitraum wird der Yamaha R7 Cup Italia dieses Jahr in allen Runden im Rahmen der italienischen Geschwindigkeitsmeisterschaft antreten. Daher gibt es keine Veranstaltungen mehr, die mit dem Italian Speed ​​Cup oder (vor allem) dem Superbike World Cup zusammenfallen, wie es im vergangenen Juli auf der Etappe von Imola der Fall war. Die besten in der Meisterschaft klassifizierten Fahrer erhalten jedoch Zugang zum europäischen Superfinale, das am Ende des Jahres an einem Rennwochenende (noch festzulegen) der Superbike-Weltmeisterschaft selbst ausgetragen wird.

KALENDER 2024 YAMAHA R7 CUP ITALIEN:

1. Runde: 6.–7. April – Misano World Circuit Marco Simoncelli

2. Runde: 25.-26. Mai – Rennstrecke Piero Taruffi in Vallelunga

3. Runde: 22.–23. Juni – Mugello Circuit

4. Runde: 3.-4. August – Misano World Circuit Marco Simoncelli

5. Runde: 28.–29. September – Autodromo Internazionale Enzo e Dino Ferrari in Imola

Bildnachweis: Mauro Stanzani