Nachdem er bekanntlich das beste Jahr seiner Karriere seit seinem Debüt in der Supersport-300-Weltmeisterschaft hinter sich lässt, bleibt Mirko Gennai im Jahr 2024 der Wechsel zum MTM Kawasaki-Team vorbehalten. Mit einem neuen Look und der erwarteten Unterstützung der europäischen Niederlassung der Firma Akashi strebt der Florentiner Motorradfahrer nach dem dritten Platz in der Meisterschaft in der vergangenen Saison den Weltmeistertitel an. Die Annäherung an diese ehrgeizige Herausforderung hat bereits an diesem Wochenende begonnen und bietet dem ehemaligen CIV PreMoto3-Fahrer seinen ersten Ausflug auf der Ninja 400.
Mirko Gennais erster Test mit Kawasaki
Aus diesem Grund Shakedown Die drei Testtage (von Samstag, 13. bis Montag, 15. Januar), die von Promo Racing im Autódromo Internacional do Algarve in Portimão organisiert wurden, wurden identifiziert. Auf derselben Strecke, auf der er drei seiner vier Siege in der Supersport-300-Weltmeisterschaft errang, fährt Mirko Gennai eine Trainings-Kawasaki 400 in den klassischen Farben des hochdekorierten MTM-Teams (lindgrün weißer). Ein nützlicher Ausflug, um die Besonderheiten und den Charakter der Ninja zu entdecken, mit anderen Eigenschaften als der Yamaha R3, die im Fünfjahreszeitraum 2019–23 gefahren wurde.
Angriff auf die Supersport-300-Weltmeisterschaft
Ein kleiner Vorgeschmack beim Warten auf die endgültige Konfiguration, mit der er das große Ziel verfolgen wird. Andererseits hatte Mirko Gennai selbst in einem unserer Interviews seine ganze Bitterkeit über den geplatzten Traum zum Ausdruck gebracht, obwohl er am Vorabend der Saison 2023 nicht zu den Favoriten gehörte. Dieses Jahr wird es anders verlaufen: Der Jahrgang 2003 wird einer davon sein die besonderen Beobachter und, gestützt auf das Paket des amtierenden Rad-Champions-Teams, kann sein einziges Ziel nur der Titel sein …
Portimão wegen Raubüberfalls verhaftet
An den drei Testtagen nehmen neben Mirko Gennai auch zahlreiche Piloten teil. Viele von ihnen beschäftigten sich mit serienmäßigen Panigale V4 R-Modellen und auch mit einem bestimmten Kaliber und Ruf. Dies ist der Fall bei Michele Pirro, Nicolò Bulega, Andrea Iannone, Matteo Ferrari, Lorenzo Baldassarri und Yari Montella, um nur einige zu nennen. Wer weiß, vielleicht taucht in diesen Stunden sogar einer an der Algarve auf “Rechts” Marc Marquez…