MotoGP, Aleix Espargaró bringt den Turbo in Gang: „Es ist mein Traum“

Aleix Espargaró kann mit dem Ausgang der letzten MotoGP-Saison nicht besonders zufrieden sein. Der sechste Platz im Endklassement ist nicht das zu Beginn der Meisterschaft erwartete Ergebnis, aber er hat seinerseits zwei Siege eingefahren. Das erste in Silverstone und das andere in Barcelona, ​​​​vor heimischem Publikum, wo er im Sprint auch auf die oberste Stufe des Podiums kletterte. Die ersten Rennen des Jahres 2024 werden für die Entscheidung über seine Zukunft von entscheidender Bedeutung sein, auch wenn alles darauf hindeutet, dass der 34-Jährige aus Granollers seinen Helm nicht an den Nagel hängen und sein Abenteuer mit Aprilia fortsetzen wird.

Ein weiterer Porsche in Aleix’ Garage

Aleix Espargaró ist seit einigen Jahren ein begeisterter Besucher der sozialen Medien, wo er normalerweise sein Leben außerhalb des MotoGP-Fahrerlagers teilt. Als großer Radsportbegeisterter pflegt er auch ein Hobby: Sportwagen. In seiner privaten Garage kann er mit vielen vierrädrigen Prachtstücken aufwarten, darunter Ferraris und Lamborghinis. Seine Vorliebe scheint sich auf die deutsche Marke Porsche zu richten, die bereits einen 500 PS starken Cayman GT4 RS und einen 2023 992 GT3 RS besitzt.

An einer Stelle auf Instagram verrät er eine sehr interessante Hintergrundgeschichte über sein Leben. „Es ist kein Auto, es ist mein Traum“, drängte der Aprilia-Fahrer. „Mein Traum war schon immer, ein Rennen in der MotoGP zu gewinnen. Als ich bei Suzuki unterschrieb, wollte ich mein Traumauto kaufen, einen 993 Turbo. Dann erzählte mir meine Frau Laura, dass etwas so Besonderes in diesem Moment keinen Sinn ergab„. Da machten die beiden Ehepartner ein Versprechen: Nach dem ersten Erfolg würde die Neuanschaffung kommen. „In diesen Jahren kamen mir Zweifel, ob ich es schaffen würde. Am Tag nach dem Sieg in Argentinien haben wir mit diesem Projekt begonnen und heute habe ich meinen Traum bereits verwirklicht„.

Ein maßgeschneiderter 993 Turbo

Die Zeit war reif, einen Porsche 993 Turbo mit viel Liebe zum Detail zu kaufen, wie die Bilder in den sozialen Medien zeigen. Angefangen beim „DREAM“-Nummernschild bis hin zu den klassischen und Sportfelgen, der Tieferlegung und der maßgeschneiderten Innenverkleidung mit Kohlefaserbezug. Eines der überraschendsten Details ist sicherlich das Band auf dem Armaturenbrett mit der Aufschrift „Dream“, seiner MotoGP-Nummer und dem Datum seines ersten Sieges in Termas de Río Hondo: 04.03.2022.

Aleix Espargarós Porsche 993 Turbo ist nicht nur Eleganz und Raffinesse, er ist auch ein Kraftpaket, dank des 3,6-Liter-Biturbomotors, der serienmäßig 408 PS leistet. Eine Seite aus seinem Privatleben, die der Aprilia-Fahnenträger in diesen Tagen abseits der Rennstrecken mit seinen Fans teilen wollte.

Jonathan Rea, die offizielle Biografie, erhältlich auf Amazon

MotoGP, Aleix Espargaró bringt den Turbo in Gang: „Es ist mein Traum“

Aleix Espargaró kann mit dem Ausgang der letzten MotoGP-Saison nicht besonders zufrieden sein. Der sechste Platz im Endklassement ist nicht das zu Beginn der Meisterschaft erwartete Ergebnis, aber er hat seinerseits zwei Siege eingefahren. Das erste in Silverstone und das andere in Barcelona, ​​​​vor heimischem Publikum, wo er im Sprint auch auf die oberste Stufe des Podiums kletterte. Die ersten Rennen des Jahres 2024 werden für die Entscheidung über seine Zukunft von entscheidender Bedeutung sein, auch wenn alles darauf hindeutet, dass der 34-Jährige aus Granollers seinen Helm nicht an den Nagel hängen und sein Abenteuer mit Aprilia fortsetzen wird.

Ein weiterer Porsche in Aleix’ Garage

Aleix Espargaró ist seit einigen Jahren ein begeisterter Besucher der sozialen Medien, wo er normalerweise sein Leben außerhalb des MotoGP-Fahrerlagers teilt. Als großer Radsportbegeisterter pflegt er auch ein Hobby: Sportwagen. In seiner privaten Garage kann er mit vielen vierrädrigen Prachtstücken aufwarten, darunter Ferraris und Lamborghinis. Seine Vorliebe scheint sich auf die deutsche Marke Porsche zu richten, die bereits einen 500 PS starken Cayman GT4 RS und einen 2023 992 GT3 RS besitzt.

An einer Stelle auf Instagram verrät er eine sehr interessante Hintergrundgeschichte über sein Leben. „Es ist kein Auto, es ist mein Traum“, drängte der Aprilia-Fahrer. „Mein Traum war schon immer, ein Rennen in der MotoGP zu gewinnen. Als ich bei Suzuki unterschrieb, wollte ich mein Traumauto kaufen, einen 993 Turbo. Dann erzählte mir meine Frau Laura, dass etwas so Besonderes in diesem Moment keinen Sinn ergab„. Da machten die beiden Ehepartner ein Versprechen: Nach dem ersten Erfolg würde die Neuanschaffung kommen. „In diesen Jahren kamen mir Zweifel, ob ich es schaffen würde. Am Tag nach dem Sieg in Argentinien haben wir mit diesem Projekt begonnen und heute habe ich meinen Traum bereits verwirklicht„.

Ein maßgeschneiderter 993 Turbo

Die Zeit war reif, einen Porsche 993 Turbo mit viel Liebe zum Detail zu kaufen, wie die Bilder in den sozialen Medien zeigen. Angefangen beim „DREAM“-Nummernschild bis hin zu den klassischen und Sportfelgen, der Tieferlegung und der maßgeschneiderten Innenverkleidung mit Kohlefaserbezug. Eines der überraschendsten Details ist sicherlich das Band auf dem Armaturenbrett mit der Aufschrift „Dream“, seiner MotoGP-Nummer und dem Datum seines ersten Sieges in Termas de Río Hondo: 04.03.2022.

Aleix Espargarós Porsche 993 Turbo ist nicht nur Eleganz und Raffinesse, er ist auch ein Kraftpaket, dank des 3,6-Liter-Biturbomotors, der serienmäßig 408 PS leistet. Eine Seite aus seinem Privatleben, die der Aprilia-Fahnenträger in diesen Tagen abseits der Rennstrecken mit seinen Fans teilen wollte.

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