Kappa K4900 das schöne, funktionelle und ökologische Topcase

Auf der Eicma 2023 bietet das Zubehörunternehmen Kappa dem Publikum von Motorradfahrern, denen, die es bereits sind und denen, die es noch werden wollen, eine Reihe von Zubehörteilen an, die entworfen und gebaut wurden, um unsere Leidenschaft komfortabler und glamouröser zu machen. Zu den Neuzugängen gehört K4900, ein widerstandsfähiges, leichtes Topcase, zeitgemäß im Design, aber vor allem umweltfreundlich. Wir sprechen von einem 49-Liter-Monokey-Heckkoffer, der zu 30 % aus recyceltem Material besteht, das aus der Rückgewinnung von Polypropylen-Kunststoffen stammt.
Dieses brandneue, in Italien entworfene und hergestellte Accessoire zeichnet sich durch hohe Bauqualität, bedeutende technische Details und Platz für zwei modulare Helme aus.

Kappa wird immer grüner

Bei Kappa wird der Faktor „Grün“ immer wichtiger. Dieser Wunsch lässt sich aus klaren Signalen ableiten, vor allem aus der Aktualisierung des Kommunikationssystems, das die klassischen Gebrauchsanweisungen in Papierform durch QR-Codes ersetzte, die auf einem einzigen Etikett gedruckt oder in das Produkt selbst eingraviert waren. Und wieder die Einführung eines neuen Heckkoffers in der Serie 2023, der Nachhaltigkeit (einschließlich Verpackung) zu einer seiner Stärken macht.

Wie K4900 hergestellt wird

Kappa K4900 ist ein 49-Liter-Topcase mit Monokey-Verbindung, das zu 30 % aus recyceltem Polypropylen-Kunststoff und angereichert mit Glasfasern besteht. Die neue Mischung, von der Marke „KAPPABLUEPLAST“ genannt, wird nach einem sehr sorgfältigen Prozess von Labortests hergestellt. Es verspricht bessere mechanische Eigenschaften und eine sogar 2-mal höhere Widerstandsfähigkeit als das „neue“ Material. Aber es gibt noch mehr: Dieses Modell wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen auch in baulicher Hinsicht verbessert. Der Randbereich ist sowohl am Deckel als auch an der Unterseite durch einen innenliegenden Hinterschnittrahmen verstärkt. Dieser Vorgang verleiht dem Koffer eine größere Steifigkeit und reduziert sein Gesamtgewicht.

Die Positionierung

Auch das Schließsystem wurde aktualisiert und verfügt nun über verstärkte hintere Scharniere, die auch als Stopper beim Öffnen des Deckels dienen, anstelle der herkömmlichen internen „Schnüre und Riemenscheiben“. Schließlich ermöglichte die sorgfältige Untersuchung der Positionierung des Befestigungssystems an der Platte eine Platzeinsparung. Dadurch ist der Koffer weiter vom Beifahrersitz entfernt, was den Sitzkomfort begünstigt und die Möglichkeit bietet, eine umschließendere Rückenlehne zu verwenden. Aus ästhetischer Sicht zeichnet sich das K4900-Topcase durch raffinierte Verarbeitungen an Boden und Deckel aus. Das äußerst „cleane“ und minimalistische Design, das aktuellen Trends folgt. Die klassischen Reflektoren werden durch einen bedruckten Einsatz in zwei Farbvarianten ersetzt: Schwarz und Grau. Dadurch werden alle nachfolgenden Malphasen vermieden, immer aus einer grünen Perspektive.

Wie viel kostet es

Das Kappa K4900 Topcase bietet Platz für zwei modulare Helme. Für die Öffentlichkeit kostet es 229 €. Es wird in zwei Farben angeboten: Schwarz und Aluminium.

Kappa K4900 das schöne, funktionelle und ökologische Topcase

Auf der Eicma 2023 bietet das Zubehörunternehmen Kappa dem Publikum von Motorradfahrern, denen, die es bereits sind und denen, die es noch werden wollen, eine Reihe von Zubehörteilen an, die entworfen und gebaut wurden, um unsere Leidenschaft komfortabler und glamouröser zu machen. Zu den Neuzugängen gehört K4900, ein widerstandsfähiges, leichtes Topcase, zeitgemäß im Design, aber vor allem umweltfreundlich. Wir sprechen von einem 49-Liter-Monokey-Heckkoffer, der zu 30 % aus recyceltem Material besteht, das aus der Rückgewinnung von Polypropylen-Kunststoffen stammt.
Dieses brandneue, in Italien entworfene und hergestellte Accessoire zeichnet sich durch hohe Bauqualität, bedeutende technische Details und Platz für zwei modulare Helme aus.

Kappa wird immer grüner

Bei Kappa wird der Faktor „Grün“ immer wichtiger. Dieser Wunsch lässt sich aus klaren Signalen ableiten, vor allem aus der Aktualisierung des Kommunikationssystems, das die klassischen Gebrauchsanweisungen in Papierform durch QR-Codes ersetzte, die auf einem einzigen Etikett gedruckt oder in das Produkt selbst eingraviert waren. Und wieder die Einführung eines neuen Heckkoffers in der Serie 2023, der Nachhaltigkeit (einschließlich Verpackung) zu einer seiner Stärken macht.

Wie K4900 hergestellt wird

Kappa K4900 ist ein 49-Liter-Topcase mit Monokey-Verbindung, das zu 30 % aus recyceltem Polypropylen-Kunststoff und angereichert mit Glasfasern besteht. Die neue Mischung, von der Marke „KAPPABLUEPLAST“ genannt, wird nach einem sehr sorgfältigen Prozess von Labortests hergestellt. Es verspricht bessere mechanische Eigenschaften und eine sogar 2-mal höhere Widerstandsfähigkeit als das „neue“ Material. Aber es gibt noch mehr: Dieses Modell wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen auch in baulicher Hinsicht verbessert. Der Randbereich ist sowohl am Deckel als auch an der Unterseite durch einen innenliegenden Hinterschnittrahmen verstärkt. Dieser Vorgang verleiht dem Koffer eine größere Steifigkeit und reduziert sein Gesamtgewicht.

Die Positionierung

Auch das Schließsystem wurde aktualisiert und verfügt nun über verstärkte hintere Scharniere, die auch als Stopper beim Öffnen des Deckels dienen, anstelle der herkömmlichen internen „Schnüre und Riemenscheiben“. Schließlich ermöglichte die sorgfältige Untersuchung der Positionierung des Befestigungssystems an der Platte eine Platzeinsparung. Dadurch ist der Koffer weiter vom Beifahrersitz entfernt, was den Sitzkomfort begünstigt und die Möglichkeit bietet, eine umschließendere Rückenlehne zu verwenden. Aus ästhetischer Sicht zeichnet sich das K4900-Topcase durch raffinierte Verarbeitungen an Boden und Deckel aus. Das äußerst „cleane“ und minimalistische Design, das aktuellen Trends folgt. Die klassischen Reflektoren werden durch einen bedruckten Einsatz in zwei Farbvarianten ersetzt: Schwarz und Grau. Dadurch werden alle nachfolgenden Malphasen vermieden, immer aus einer grünen Perspektive.

Wie viel kostet es

Das Kappa K4900 Topcase bietet Platz für zwei modulare Helme. Für die Öffentlichkeit kostet es 229 €. Es wird in zwei Farben angeboten: Schwarz und Aluminium.