Die TT 2024 begann offiziell mit dem ersten offiziellen Qualifying am Montag, den 27. Mai. Die Besten auf der Isle of Man Straßenrennfahrer des Planeten standen vor dem ersten Tag der Aktivitäten, deren Beginn sich aufgrund des Nebels, der seit Sonntagabend über dem Berg lag, um einige Stunden verzögerte, ohne jedoch die ordnungsgemäße Durchführung der Aktivitäten zu beeinträchtigen.
DUNLOP UND HICKMAN UNTERLIEGEN BEI 2024 TT 129 MPH
Was die ersten chronometrischen Ergebnisse betrifft, so platzierten sich die erwarteten Protagonisten Michael Dunlop und Peter Hickman erwartungsgemäß an der Spitze der Zeitwertung. Unter den Superbikes“Der Stier„, -1 von den 26 TT-Siegen seines Onkels Joey, mit der von Hawk Racing vorbereiteten Honda CBR 1000RR-R fuhr er bereits mit einem Durchschnitt von 129,590 Meilen pro Stunde an der Spitze.Hicky‘, Autor einer Zeit bei 129,032 Meilen pro Stunde, allerdings mit der FHO Racing BMW M 1000 RR Superstock. Letzterer erzielte hingegen letztes Jahr mit der BMW Stock die ersten 136 beim TT, während er mit dem Superbike bislang 128,721 Meilen pro Stunde fuhr.
Der Start war großartig
Davey Todd mischte sich zwischen die beiden großen Favoriten und stellte mit der Ducati Panigale V2 in den Farben von Powertoolmate die zweitschnellste Zeit in den Superbikes (auf BMW) und den vorläufigen Rekord in der Supersport mit 125,601 Meilen pro Stunde auf. In dieser Klasse fuhr James Hillier, der zu Kawasaki zurückkehrte, die zweitschnellste Zeit vor Michael Dunlop, der von Yamaha zu Triumph wechselte.
TOLLER START FÜR DIE ITALIENER BEI DER TT 2024
Die TT 2024 unserer beiden am Start stehenden Fahnenträger ist vielversprechend, zumindest wenn man die guten Leistungen in den ersten Qualifyings betrachtet. Stefano Bonetti ist bereits in den Top-20 der Supersports und vollständig in den Top-5 der Supertwins mit einer nicht schlechten fünften Zeit bei 114,372 Meilen pro Stunde. Francesco Curinga schnitt ebenfalls sehr gut ab, mit einem ähnlichen Paton S1-R, der vom ILR-Team von Ian Lougher eingesetzt wurde und mit 111,414 Meilen pro Stunde auf dem dreizehnten Platz landete. Er musste aus unerklärlichen Gründen trotz des bemerkenswerten achten Platzes im letzten Jahr die beiden Rennen beginnend mit der Nummer 25 bestreiten.
JAGD NACH DEN ERSTEN 130
Die erste Woche der TT 2024 geht mit dem Streit um die zweite Qualifikation weiter, auf dem Papier mit dem Angriff auf die Top 130 dieser Ausgabe durch Michael Dunlop und Peter Hickman. Die beiden haben laut Punkteliste in ihrer Karriere bereits jeweils 75 bzw. 55 Runden mit diesem Durchschnittstempo absolviert.

